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  • 2015

  • Boyatzis, Richard E.; Gaskin, James; Wei, Hongguo (2015) : Emotional and social intelligence and behavior In: Goldstein, Sam; Princiotta, Dana; Naglieri, Jack A.; Goldstein, Sam (Ed); Princiotta, Dana (Ed); Naglieri, Jack A. (Ed) (Hg.): Handbook of intelligence: Evolutionary theory, historical perspective, and current concepts: New York, NY, US: Springer Science + Business Media, S. 243-262

    Abstract: Of the various levels at which emotional intelligence (EI) and social intelligence (SI) exist within a person, the behavioral level has received the least amount of attention in academic research but holds the most promise for a concept and measurement approach that relates to job and life outcomes, as well as allowing others to 'see' EI and SI in action. In this chapter, we will review the major models or theories which constitute levels of EI and SI and the tests appearing in research publications. The chapter will then focus on the behavioral level and the measurement at this level currently most in use. (PsycINFO Database Record (c) 2016 APA, all rights reserved)

  • 1986

  • Dieterich, Michael (1986): Konsument und Gewohnheit. Eine theoretische und empirische Untersuchung zum habituellen Kaufverhalten. Heidelberg, Germany: Physica-Verlag HD

    Abstract: Verhaltenswissenschaftliche Theorien zur Entstehung von Kaufgewohnheiten werden dargestellt und diskutiert. Die vorhandenen Ansätze werden in einem konzeptuellen Rahmen diskutiert, dessen Elemente in einer empirischen Studie zum Produktbereich Babyartikel überprüft werden. - Aus dem Inhaltsverzeichnis: (1) Kaufgewohnheiten im Rahmen der verhaltenswissenschaftlichen Konsumentenforschung. (2) Lernpsychologische Ansätze der Entstehung von Kaufgewohnheiten. (3) Soziologische Ansätze der Entstehung von Kaufgewohnheiten. (4) Ansätze der Konsumentenforschung zur Entstehung von Kaufgewohnheiten. (5) Design und Ziele einer empirischen Studie zur Habitualisierung ("Baby-Design"). (6) Informationsverarbeitung und Habitualisierung. (7) Interpersonelle Kommunikation und Habitualisierung. (8) Evoked-Set und Habitualisierung. (9) Kaufverhalten und Habitualisierung. (10) Empirische Habitualisierungsphasen beim Kauf von Windeln. (11) Das empirische Konzept der Habitualisierung - Zusammenfassung und Beurteilung der Ergebnisse. zitiert von 18

  • 1981

  • Herkner, Werner (1981): Experimente in der Sozialpsychologie. Mannheim, Germany: Huber

    Abstract: In einer Zusammenstellung wichtiger und häufig zitierter Originalarbeiten wird ein Überblick über Methoden und theoretische Ansätze in den wesentlichen Teilgebieten der Sozialpsychologie gegeben. - Aus dem Inhaltsverzeichnis: (1) A. Bandura: Verstärkerbedingungen des Modells und deren Auswirkungen auf das Lernen imitativer Verhaltensweisen. (2) W. Mischel und C. J. Patterson: Inhaltliche und strukturelle Elemente wirksamer Pläne zur Selbstkontrolle. (3) B. Weiner, H. Heckhausen, W.-U. Meyer und R. E. Cook: Kausalattribution und Leistungsverhalten. Neue theoretische Analysen von Anstrengung und Ort der Kontrolle. (4) H. Tennen und S. Eller: Attributionskomponenten der gelernten Hilflosigkeit und Bewältigungsstreben. (5) J. P. Kerpelman und S. Himmelfarb: Auswirkungen intermittierender Verstärkung bei Entstehung von Einstellungen und Gegenkonditionierung. (6) R. H. Weigel und L. S. Newman: Erzielung höherer Übereinstimmung zwischen Einstellung und Verhalten durch Messung eines größeren Verhaltensbereiches. (7) M. L. Snyder und R. A. Wicklund: Vorhergehende Freiheitsausübung und Reaktanz. (8) E. Burnstein: Kognitive Verzerrungen bei der Repräsentation einfacher sozialer Strukturen: Balance, Ökonomie, Positivität, Reziprozität und persönliche Einstellung der Befragten. (9) R. S. Wyer, jr.: Quantitative Vorhersage von Meinungsänderungen. Ein weiterer Test eines Modells mit subjektiven Wahrscheinlichkeiten. (10) G. Hochgürtel, D. Frey und J. Götz: Die Attraktivität von Aufgaben in Abhängigkeit von der Belohnungshöhe und dem Zeitpunkt der Bekanntgabe der Belohnung. (11) E. E. Jones, S. Worchel, G. R. Goethals und J. F. Grumet: A priori-Erwartung und Extremheit des Verhaltens als Determinanten der Einstellungsattribution. (12) D. Byrne und R. Rhamey: Größe positiver und negativer Verstärker als Determinanten von Sympathie. (13) T. R. Tyler und D. O. Sears: Wie einem unsympathische Leute sympathisch werden, wenn man mit ihnen auskommen muss. (14) R. H. Fazio, M. P. Zanna und J. Cooper: Dissonanz und Selbstwahrnehmung: Versuch einer Integration unter Berücksichtigung des spezifischen Anwendungsbereiches einer jeden Theorie. (15) I. Ajzen und M. Fishbein: Verhaltensvorhersage aufgrund von Einstellungs- und normativen Variablen. (16) S. Worchel, S. E. Arnold und W. Harrison: Aggression und Wiederherstellung von Macht: Die Auswirkungen der Identifizierbarkeit und des Zeitfaktors auf aggressives Verhalten. (17) W. Austin und E. Walster: Reaktionen der Beteiligten auf allgemeine Gerechtigkeit. (18) E. E. Sampson und C. A. Insko: Kognitive Konsistenz und Verhalten im autokinetischen Versuch. (19) S. Moscovici, E. Lage und M. Naffrechoux: Einfluss einer konsistenten Minorität auf das Verhalten einer Majorität bei einer Farbenwahrnehmungsaufgabe. (20) A. Bavelas, A. H. Hastorf, A. E. Groß und W. R. Kite: Experimente zur Veränderung von Gruppenstrukturen. (21) D. G. Myers, P. J. Bach und F. B. Schreiber: Normative und informationsbedingte Effekte von Gruppeninteraktionen.

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