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2016
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(2016): Schule personzentriert gestalten. Zwischenmenschliche Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung in der Schule. 1. Auflage. Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer
Abstract: Der Personzentrierte Ansatz und sein Einsatz im schulischen Kontext werden vorgestellt. Gezeigt wird, wie mit diesem Ansatz Schülerinnen und Schüler besser angesprochen und emotional erreicht werden. So können sie sich leichter am Prozess des Unterrichts beteiligen; sie werden aufgeschlossener und kreativer. Bezüglich der kooperativen Beziehungen unter Lehrkräften wirken personzentrierte Umgangsformen gesundheitsfördernd und helfen, den spannungsvollen Schulalltag zu bewältigen. An Stelle jener Steuerungsinstrumente, die den Führungsmethoden von Wirtschaftsunternehmen entlehnt sind, werden die vielfältigen Wirkungen humaner Beziehungs- und Kommunikationsgestaltung betont, die durch empirische Studien gut belegt sind. - Inhalt: (1) Einleitung [Bedingungen und Anforderungen der Gegenwartsgesellschaft; der Mensch ist Mittelpunkt]. (2) Der Personzentrierte Ansatz (PzA) [Grundbegriffe; Grundbedürfnisse und weitere Motivationsfaktoren; Umgang mit Schule aus Schülerperspektive; das personzentrierte Beziehungsangebot; personzentrierte Kompetenzen fördern Schulkultur und Klassenklima; Schwierigkeiten und Fehleinschätzungen]. (3) Konflikte in der Schule [Ein Konfliktmodell für die Schule; Entwicklung von Konfliktkompetenzen; Arbeit an und mit zwischenmenschlichen Beziehungen]. (4) Befunde aus wissenschaftlichen Untersuchungen zur Wirksamkeit des Personzentrierten Ansatzes. (5) Anwendungsbereiche des Personzentrierten Ansatzes in der Schule: Auf dem Weg zur wertschätzend und zielorientiert arbeitenden Organisation [Wertschätzung als Grundlage für die Arbeit in der Schule; psychohygienische Effekte einer "Gesunden Schule"; Qualifizierung und Professionalität; die Rolle der Schulleitung: Personalentwicklung]. (6) Schlusswort und Ausblick. (7) Kommentierte Literatur für Fortbildung und Training.
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(2016): Dear computer, teach me manners: Testing virtual employment interview training. In: International Journal of Selection and Assessment 24 (4), S. 312-323
Abstract: Introduced and evaluated virtual employment interview (VI) training with a focus on nonverbal behavior. In the present study, participants in the VI training group took part in a simulated interview with a virtual character. Simultaneously, the computer analyzed participants' nonverbal behavior and provided real-time feedback. A control group received parallel interview training. Following training, participants took part in mock interviews, where interviewers rated participants' nonverbal behavior, and interview performance. A total of 70 college students (mean age 24 years) participated. Measures included the Measurement of Anxiety in Selection Interviews (MASI). Results revealed (1) that participants of VI training showed better interview performance, (2) that this effect was mediated by nonverbal behavior, and (3) that VI training had a positive influence on interview anxiety. These results have important practical implications for applicants, career counseling centers, and organizations.
Keywords: Angst, Anxiety, Arbeits - und Organisationspsychologie, Berufliche Interessen, berufliche Laufbahn und Berufsberatung, Bewerbungsgespräche, Einzelstudie / spezifisch, Feedback, interpersonal communication, Interpersonale Kommunikation, interview anxiety, Job Applicant Interviews, Manieren, MASI, job interviews: virtual employment interview training, Nonverbal behavior, Kommunikation, Nonverbal communication, Nonverbale Kommunikation, Occupational Interests & Guidance, performance, Specialized Interventions, Spezielle Interventionen, Test Coaching, Testtraining, Training, Verhaltensforschung, Virtual Classrooms, Virtuelle Klassenzimmer, Wirtschaftspsychologie 2008
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(2008): Impoliteness in interaction. Amsterdam u.a.: Benjamins
Abstract: This study concerns the nature of impoliteness in face-to-face spoken interaction. For more than three decades many pragmatic and sociolinguistic studies of interaction have considered politeness to be one central explanatory concept governing and underpinning face-to-face interaction. Politeness' "evil twin" impoliteness has been largely neglected until only very recently. This book, the first of its kind on the subject, considers the role that impoliteness has to play by drawing extracts from a range of discourse types (car parking disputes, army and police training, police-public interactions and kitchen discourse). The study considers the triggering of impoliteness; explores the dynamic progression of impolite exchanges, and examines the way in which such exchanges come to some form of resolution. 'Face' and the linguistic sophistication and manipulation of discoursally expected norms to cause, or deflect impoliteness is also explored, as is the dynamic and sometimes hotly contested nature of an individual's socio-discoursal role.
2005
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(2005): Prozeduren sozialen Verhaltens. Wie unbewusste Regeln unsere Beziehungen gestalten - und behindern. Paderborn: Junfermann (Coaching fürs Leben)
Abstract: Soziale Grundfertigkeiten - sogenannte Prozeduren des sozialen Verhaltens - ihre Störungen und ihre Einbettung in das Selbstbild werden thematisiert. Im ersten Kapitel werden Erkenntnisse aus der Baby- und Hirnforschung zu sozialem Lernen und Gedächtnismustern thematisiert, insbesondere zu prozeduralem und emotionalem Lernen. Im zweiten Kapitel werden Mega-Prozeduren (wie eine Person normalerweise fühlt und handelt, wenn sie mit anderen oder sich selbst umgeht) behandelt. In den Kapiteln drei, vier und fünf werden ausgewählten Aspekte von Narrationen - individuell typischen übergeordnete Muster des sozialen Umgangs - behandelt: Gerechtigkeit als Lebensthema, Narrationen, die sich um eine zentrale Zeitachse (Zukunft oder Vergangenheit) drehen sowie das Erzählen und Sprechen selbst und seine misslingenden Varianten. Im sechsten Kapitel werden interaktive Basis-Prozeduren, ihr Gelingen und Scheitern thematisiert (Ja- und Nein-sagen, Bitten, Danken, Schmerzlaute und Sich Entschuldigen. Das siebte Kapitel enthält eine Auswahl weiterer sozialer Prozeduren, mit denen sich nach Erfahrung der Autorin viele Menschen schwer tun: Trösten, Flirten, Small-Talk und Oberhand-Techniken. Im achten Kapitel werden Konflikte, Ambivalenzen und Entscheidungen thematisiert, im neunten Paradoxien und Doppelbindung. Im abschließenden zehnten Kapitel wird skizziert, welchen Stellenwert der prozedurale Ansatz in der Psychotherapie hat.
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