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  • 2009

  • Luhmann, Niklas (2009): Beiträge zur funktionalen Differenzierung der Gesellschaft. 4. Aufl.. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften

  • Stichweh, Rudolf (2009): Der Fremde. Studien zu Soziologie und Sozialgeschichte. Frankfurt/Main: Suhrkamp

    Abstract: Die Figur des Fremden ist eine der universellsten Semantiken in der Geschichte menschlicher Gesellschaften. Mittels dieser Figur beobachten Gesellschaften ihre Grenzen, legen Identitäten fest und markieren Bedrohungen. Rudolf Stichweh verfolgt die Spur des Fremden in verschiedenen sozialen Systemen und Leitthemen: im Zusammenhang von Fremdheit und Selbstbegrenzung der Menschheit, in der Identifikation des Fremden über körperliche Merkmale, seiner Prominenz in Universität und Wissenschaft, seinem Verhältnis zur Selbstbeschreibung Europas und in den vielfältigen Formen des Vagabunden und Peripheren in der frühen Neuzeit. In der Moderne vollzieht sich ein Umbruch, in dem alle anderen fremd sind oder niemand ein Fremder ist. Die Selbstbeobachtung der Moderne, so eine zentrale These dieses Buches, erfindet Formen minimaler Sympathie und universaler Indifferenz, die unser Verhältnis zu allen anderen Menschen bestimmen.

  • 2008

  • Lewis, Michael (2008): Handbook of emotions. 3. ed.. New York: Guilford Press

    Abstract: Interdisciplinary foundations -- Biological and neurophysiological approaches -- Developmental changes -- Social perspectives -- Personality issues -- Cognitive factors -- Health and emotions -- Select emotions

  • Luhmann, Niklas (2008): Rechtssoziologie. 4. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften

    Abstract: Alles menschliche Zusammenleben wird direkt oder indirekt durch Recht geprägt. Ähnlich wie Wissen ist Recht ein nicht wegzudenkender, alles durchdringender gesellschaftlicher Tatbestand. Kein Lebensbereich - weder die Familie noch die Religionsgemeinschaft, weder die wissenschaftliche Forschung noch die innerparteiliche Pflege politischer Einflusslinien - findet ohne Recht zu einer dauerhaften sozialen Ordnung. (Verlagsinfo) Alles menschliche Zusammenleben wird direkt oder indirekt durch Recht geprägt. Ähnlich wie Wissen ist Recht ein nicht wegzudenkender, alles durchdringender gesellschaftlicher Tatbestand. Kein Lebensbereich - weder die Familie noch die Religionsgemeinschaft, weder die wissenschaftliche Forschung noch die innerparteiliche Pflege politischer Einflusslinien - findet ohne Recht zu einer dauerhaften sozialen Ordnung. (Verlagsinfo)

  • 2007

  • Schimank, Uwe (2007): Theorien gesellschaftlicher Differenzierung. Lehrbuch ; René-König-Lehrbuchpreis der DGS. 3. Aufl.. Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwiss
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