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2014
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(2014): Partizipation. Metapher, Mimesis, Musik - und die Kunst, Texte bewohnbar zu machen. Paderborn: Fink
Abstract: Dieses Buch legt Grundlagen für ein neues Verständnis von Literatur. Ausgehend von dem, was Leser nur als körperliche Wesen können, eröffnet es neue Fragen zum Sinn von Texten und zur literarischen Ästhetik. Literatur kann das Herz rasen, den Atem stocken, die vorlesende Stimme zittern lassen. Sie hat an der Körperlichkeit der Menschen teil. Aber auf welche Weise? Anhand von linguistischen, phänomenologischen, evolutionstheoretischen, medienphilosophischen und neurowissenschaftlichen Untersuchungen geht Jan Söffner dieser Frage nach. Er setzt bei dem gleichermaßen kulturell und evolutionär geformten Menschen an und versucht, seine Relation mit der Sprache zu bestimmen. Dabei wird das Paradigma sprachlicher Partizipation demjenigen der Referentialität zur Seite gestellt: Literatur nimmt nicht nur auf die körperliche Welt der Leser Bezug, sie hat an ihr auch teil.
2006
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Antor, Heinz (2006): Inter- und transkulturelle Studien. Theoretische Grundlagen und interdisziplinäre Praxis. Heidelberg: Winter (Anglistische Forschungen). Online verfügbar unter http://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=2771505&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm
Abstract: Der vorliegende Band präsentiert Ergebnisse der Arbeit des Zentrums für Inter- und Transkulturelle Studien (CITS) der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln. Zentrale Fragen der Kulturwissenschaften im Zeichen der Globalisierung werden hier aus interdisziplinärer Perspektive untersucht. Dabei werden bekannte Paradigmen wie jene der Multi- und Interkulturalität durch neuere Ansätze im Sinne einer transkulturellen Verfasstheit von Kultur(en) ergänzt. Neben theoretischen Überlegungen stehen immer auch praktische Konsequenzen im Zentrum der Analysen. Dabei ergeben sich neue Perspektiven für künftige akademische Forschung und Lehre, aber auch für Denken und Handeln in der globalisierten Welt jenseits der Universitätsmauern. Dies bedingt eine Überschreitung traditioneller Fächergrenzen und den Dialog zwischen unterschiedlichen disziplinären Positionen. Daher verbindet dieser Band Ansätze und Perspektiven der philologischen Fächer wie etwa der Anglistik, Skandinavistik, Romanistik, Lateinamerikanistik, Japanologie oder Sinologie mit solchen der Kommunikationswissenschaft, der postkolonialen Studien, der Soziologie, der Philosophie und der Pädagogik.
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