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  • 2016

  • Walz Pawlita, Susanne (2016): Frauen und Macht. In: Psychoanalytische Familientherapie 17 (1), S. 39-52

    Abstract: Aus psychoanalytischer Perspektive wird die Thematik der weiblichen Macht reflektiert. Basierend auf eigenen Erfahrungen aus der Fuhrung der DGPT (Deutsche Gesellschaft fur Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie) wird eine Femininisierung weniger angesehener Positionen in der Gesellschaft diskutiert. Daruber hinaus wird auf unbewusste individuelle und kollektive Weiblichkeitskonstruktionen eingegangen, die als entscheidende Faktoren bezuglich weiblicher Macht vornehmlich die Verschrankungen odipaler und praodipaler Identifizierungen in der weiblichen Entwicklung betonen. Im Gegensatz zu diesen Theorien wird vorgeschlagen, anstelle einer Logik der Macht den Begriff der Verantwortlichkeit fur einen sozialpsychologischen und analytischen Diskurs um weibliche Macht aufzunehmen und an diesen Denkkonzepten weiterzuarbeiten.

  • 2013

  • Zwack, Mirko; Muraitis, Audris (2013) : Wertschätzung im Betrieb: Weshalb sie oft vermisst wird und mögliche Beiträge zu ihrem Zustandekommen In: Schweitzer, Jochen: Systemisches Demografiemanagement: Wie kommt Neues zum Älterwerden ins Unternehmen?: [s.l.]: Springer-Verlag Berlin Heidelberg, S. 87-104

    Abstract: Ausgehend von der Feststellung, dass einerseits Wertschätzung häufig als wichtiger Aspekt der Mitarbeiterführung angesehen wird und dass andererseits fast noch häufiger vom Fehlen dieser Wertschätzung berichtet wird, wird der Frage nach den Gründen für dieses "Wertschätzungsparadox" nachgegangen, und es wird erörtert, wie Führungskräfte und Berater in Unternehmen damit umgehen können. Basierend auf Interviews und Gruppendiskussionen wird zunächst erkundet, was Mitarbeiter in Unternehmen überhaupt als Wertschätzung empfinden ("Woran würden Sie merken, dass Sie wertgeschätzt werden?"). Hier werden die individuellen Erwartungen der Organisationsmitglieder offengelegt. In der Konfrontation mit Gedanken aus N. Luhmanns Organisationstheorie wird ersichtlich, an welcher Stelle Konflikte entstehen und Enttäuschungen vorprogrammiert sind. Daraus lassen sich unmittelbar Konsequenzen für die organisationale Praxis ableiten. Die zweite Perspektive analysiert die kommunikativen Folgen des proklamierten Wertschätzungsdefizits. Gerade für das Coaching von Führungskräften, Teamberatungen und Supervisionsaufträge wird diese Perspektive für bedeutsam erachtet. zitiert von 4

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