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  • 2018

  • Diagnostik- und Testkuratorium (2018): Personalauswahl kompetent gestalten. Grundlagen und Praxis der Eignungsdiagnostik nach DIN 33430. Berlin, Heidelberg: Springer

    Abstract: Einführung in die DIN 33430 -- Anforderungsprofil, Verhaltensbeobachtung und Verhaltensbeurteilung -- Eignungsinterviews/direkte mündliche Befragungen -- Anforderungsanalyse, Verfahren der Eignungsbeurteilung sowie rechtliche Rahmenbedingungen -- Statistisch-methodische Grundlagen der Eignungsbeurteilung -- Evaluation der Eignungsbeurteilung Dieses anwendungsnahe Grundlagenbuch erläutert den Stand von Wissenschaft und Technik zum gesamten Prozess der Personalauswahl: von A wie Anforderungsanalyse bis Z wie Zuverlässigkeit. Dabei werden die gängigen Verfahren Assessment-Center, Interview, Fragebogen und Tests thematisiert. Die sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis anerkannten Autorinnen und Autoren zeigen, wie die Personalauswahl gestaltet werden kann, damit die Prozesse dem Qualitätsanspruch der DIN 33430 genügen. Das Buch ist Grundlage der Prüfung zur Personenlizenzierung für berufsbezogene Eignungsbeurteilungen nach DIN 33430. Der Inhalt Grundlagen der Eignungsdiagnostik nach DIN 33430 einschließlich rechtlicher Rahmenbedingungen; Anforderungsanalysen und Kompetenzprofile, Assessment-Center-Übungen, Interviews, Fragebogen und Tests; Statistisch-methodische Grundlagen und Evaluation der Eignungsbeurteilung im Hinblick auf Erfolgskriterien, Prognosegüte und Nutzen Die Zielgruppen Personalverantwortliche und Studierende der Psychologie sowie der Wirtschaftswissenschaften und Jura mit Schwerpunkt Personal Der Herausgeber Das Diagnostik- und Testkuratorium (DTK) ist ein von der „Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen“ getragenes Gremium. Das DTK ist zuständig für alle Aspekte der Qualitätssicherung und Qualitätsoptimierung des diagnostischen Prozesses einschließlich der diagnostischen Verfahren

  • 2017

  • Serrat, Olivier (2017): Knowledge Solutions. Tools, Methods, and Approaches to Drive Organizational Performance. Singapore: Springer Open

    Abstract: Part 1: Strategy Development -- Part 2: Management Techniques -- Part 3: Collaboration Mechanisms -- Part 4: Knowledge Sharing and Learning -- Part 5: Knowledge Capture and Storage This book is open access under a CC BY-NC 3.0 IGO license. This book comprehensively covers topics in knowledge management and competence in strategy development, management techniques, collaboration mechanisms, knowledge sharing and learning, as well as knowledge capture and storage. Presented in accessible “chunks,” it includes more than 120 topics that are essential to high-performance organizations. The extensive use of quotes by respected experts juxtaposed with relevant research to counterpoint or lend weight to key concepts; “cheat sheets” that simplify access and reference to individual articles; as well as the grouping of many of these topics under recurrent themes make this book unique. In addition, it provides scalable tried-and-tested tools, method and approaches for improved organizational effectiveness. The research included is particularly useful to knowledge workers engaged in executive leadership; research, analysis and advice; and corporate management and administration. It is a valuable resource for those working in the public, private and third sectors, both in industrialized and developing countries

  • Thomas, Alexander (2017): Technik und Kultur. Interkulturelle Handlungskompetenz für Techniker und Ingenieure. Wiesbaden: Springer Gabler (essentials)

    Abstract: Wie beeinflussen sich Kultur und Technik wechselseitig? Ein Fallbeispiel aus der internationalen Entwicklungszusammenarbeit -- Wie bestimmt Kultur den Umgang mit Technik? -- Was versteht man unter Kultur? -- Wie wirken sich kulturelle Einflussfaktoren auf die berufliche Praxis im Auslandseinsatz aus? -- Wie wirken sich kulturelle Einflussfaktoren auf den Umgang mit Technik aus? -- Wie entstehen kulturell bedingte Unterschiede im Denken und wie wirken sie auf das Erleben und Handeln? -- Was versteht man unter interkultureller Handlungskompetenz? -- Wann ist interkulturelle Handlungskompetenz gefordert? -- Entwicklung interkultureller Handlungskompetenz -- Fazit in Bezug auf interkulturelle Handlungskompetenz als Schlüsselqualifikation in einer internationalisierten und globalisierten Arbeitswelt -- Schlussbemerkungen Angaben zu Umschlag (U4) Dieses essential bietet einen Zugang zur interkulturellen Thematik für Techniker und Ingenieure anhand von Fallbeispielen aus der Praxis deutscher Fach- und Führungskräfte im Auslandseinsatz. Es werden die wichtigsten Komponenten interkultureller Handlungskompetenz benannt und näher analysiert. Zudem werden Methoden beschrieben, mit denen es gelingt, unterschiedliche kulturelle Einflussfaktoren frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu bearbeiten. Der erfahrene Autor Alexander Thomas sensibilisiert für kulturell bedingte Problemlagen und zeigt Wege auf, wie eine eigenständige Entwicklung interkultureller Handlungskompetenz gelingen kann. Der Inhalt Wie sich Kultur und Technik gegenseitig beeinflussen Die Auswirkung kultureller Einflussfaktoren auf die berufliche Praxis im Auslandseinsatz Entwicklung interkultureller Handlungskompetenz Die Zielgruppen Studierende technischer, ingenieurwissenschaftlicher und naturwissenschaftlicher Fächer Führungskräfte mit Auslandstätigkeit Der Autor Professor Dr. Alexander Thomas beschäftigt sich seit über 30 Jahren in Forschung und Lehre mit der Psychologie interkulturellen Handelns. Er ist Mitbegründer des Instituts für Kooperationsmanagement (IKO) an der Universität Regensburg und Autor vieler erfolgreicher Fachbücher zum Aufbau internationaler Kompetenz

  • 2009

  • Blader, Steven L.; Tyler, Tom R. (2009): Testing and extending the group engagement model: Linkages between social identity, procedural justice, economic outcomes, and extrarole behavior. In: Journal of Applied Psychology 94 (2), S. 445-464. DOI: 10.1037/a0013935

    DOI: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19271800 

    Abstract: Two field studies tested and extended the group engagement model (Tyler & Blader, 2000, Tyler & Blader, 2003) by examining the model with regard to employee extrarole behavior. Consistent with the group engagement model's predictions, results of these studies indicate that the social identities employees form around their work groups and their organizations are strongly related to whether employees engage in extrarole behaviors. Moreover, the studies demonstrated that social identity explains the impact of other factors that have previously been linked to extrarole behavior. In particular, the findings indicate that social identity mediates the effect of procedural justice judgments and economic outcomes on supervisor ratings of extrarole behavior. Overall, these studies provide compelling indication that social identity is an important determinant of behavior within work organizations and provide strong support for the application of the group engagement model in organizational settings.

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