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  • 2018

  • Baisch, Stefanie; Kolling, Thorsten; Rühl, Saskia; Klein, Barbara; Pantel, Johannes; Oswald, Frank; Knopf, Monika (2018): Emotionale Roboter im Pflegekontext : Empirische Analyse des bisherigen Einsatzes und der Wirkungen von Paro und Pleo. In: Zeitschrift fur Gerontologie und Geriatrie 51 (1), S. 16-24. DOI: 10.1007/s00391-017-1346-8

    DOI: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29218400 

    Abstract: BACKGROUND It has been questioned by researchers in robotics as well in the general public to what extent companion-type robots can support the elderly with the fulfillment of their psychological and social needs. Although these robots have already been used in care settings in Germany, research has referred little to this practical experience in order to analyze their impact and benefit. To start to close this gap, the current article reports on the current use of companion-type robots in care settings, on the effects reported by professional caregivers as well as on the role of psychosocial needs in the acceptance and use of companion-type robots by the elderly. MATERIAL AND METHODS In the first study, 30 professional caregivers with experience in the use of the robot seal Paro in care settings were interviewed regarding Paro's application and the observed effects on their clients. In the second study, three case examples are presented from an interaction study in which vulnerable elderly persons had the robot dinosaur Pleo at their disposal for a maximum period of 15 days. RESULTS Paro is used very flexibly in a variety of settings and with a broad range of user groups (study 1). The reported psychosocial effects were mainly positive but short term. The case examples (study 2) show that psychosocial needs can both foster or hinder robot acceptance and use. They also emphasize the important role of caregivers in the interaction between the elderly and emotional robots in the context of eldercare. CONCLUSION The beneficial and ethical use of companion-type robots in care settings demands a high commitment on the part of the caregivers. Given this prerequisite, emotional robots can be a valuable therapeutic tool.

  • 2016

  • Fritsche, Immo; Jonas, Eva; Frey, Dieter (2016) : Das Bedürfnis nach Kontrolle als soziale Motivation In: Bierhoff, Hans-Werner; Frey, Dieter (Hg.): Soziale Motive und soziale Einstellungen: 1. Auflage: Göttingen: Hogrefe (Enzyklopädie der Psychologie. Themenbereich C, Theorie und Forschung. Serie VI, Sozialpsychologie), S. 53-86

    Abstract: Ein Überblick über die Forschung zu den Bedingungen und Auswirkungen von Kontrolle und deren motivationalen Grundlagen wird gegeben. Zunächst wird geklärt, was (Sozial-)Psychologinnen und (Sozial-)Psychologen von Kontrolle sprechen. Dann wird die Frage diskutiert, ob es sich beim Streben nach Kontrolle um ein menschliches Grundmotiv handelt. Die Auswirkungen wahrgenommener Kontrolle auf menschliches Denken, Fühlen und Handeln werden besprochen, und es wird erörtert, wie Menschen mit wahrgenommenem Kontrollmangel umgehen (etwa soziale Verteidigungsreaktionen wie gruppenbasierte oder kompensatorische Kontrolle). Abschließend wird - über den Rahmen klassischer Theorien und Befunde hinausgehend - gezeigt, dass Kontrollprozesse in ganz unterschiedlichen Bereichen der Sozialpsychologie von Bedeutung sind. Insbesondere geht es hierbei um die Transaktionen zwischen Individuen und ihrer physikalischen sowie ihrer sozialen Umwelt, wobei letztere an sich durch Kontrollbeziehungen (soziale Macht) gekennzeichnet ist und gleichzeitig die Grundlage für soziale Koordination und Kooperation und somit Prozesse kollektiver Kontrolle ("collective action") bildet.

  • 2013

  • Zwack, Mirko; Muraitis, Audris (2013) : Wertschätzung im Betrieb: Weshalb sie oft vermisst wird und mögliche Beiträge zu ihrem Zustandekommen In: Schweitzer, Jochen: Systemisches Demografiemanagement: Wie kommt Neues zum Älterwerden ins Unternehmen?: [s.l.]: Springer-Verlag Berlin Heidelberg, S. 87-104

    Abstract: Ausgehend von der Feststellung, dass einerseits Wertschätzung häufig als wichtiger Aspekt der Mitarbeiterführung angesehen wird und dass andererseits fast noch häufiger vom Fehlen dieser Wertschätzung berichtet wird, wird der Frage nach den Gründen für dieses "Wertschätzungsparadox" nachgegangen, und es wird erörtert, wie Führungskräfte und Berater in Unternehmen damit umgehen können. Basierend auf Interviews und Gruppendiskussionen wird zunächst erkundet, was Mitarbeiter in Unternehmen überhaupt als Wertschätzung empfinden ("Woran würden Sie merken, dass Sie wertgeschätzt werden?"). Hier werden die individuellen Erwartungen der Organisationsmitglieder offengelegt. In der Konfrontation mit Gedanken aus N. Luhmanns Organisationstheorie wird ersichtlich, an welcher Stelle Konflikte entstehen und Enttäuschungen vorprogrammiert sind. Daraus lassen sich unmittelbar Konsequenzen für die organisationale Praxis ableiten. Die zweite Perspektive analysiert die kommunikativen Folgen des proklamierten Wertschätzungsdefizits. Gerade für das Coaching von Führungskräften, Teamberatungen und Supervisionsaufträge wird diese Perspektive für bedeutsam erachtet. zitiert von 4

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