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  • 2017

  • Büschi, Eva; Calabrese, Stefania (2017): Fachbeitrag. Die Bedeutung der institutionellen Grundhaltung für den Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen. In: Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete 86 (2). DOI: 10.2378/vhn2017.art12d

    Abstract: Menschen mit schweren Beeinträchtigungen und herausfordernden Verhaltensweisen stellen derzeit eine aktuelle Thematik dar in sozialen Institutionen. Der Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen ist wesentlich von der institutionellen Grundhaltung abhängig, die ihnen entgegengebracht wird. Eine interessierte, offene und tolerante Haltung innerhalb der Institution ermöglicht dynamische Lernfelder, in denen sich die Klientel in Interaktion mit den Mitarbeitenden weiterentwickeln und Verhaltensalternativen erlernen … Menschen mit schweren Beeinträchtigungen und herausfordernden Verhaltensweisen stellen derzeit eine aktuelle Thematik dar in sozialen Institutionen. Der Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen ist wesentlich von der institutionellen Grundhaltung abhängig, die ihnen entgegengebracht wird. Eine interessierte, offene und tolerante Haltung innerhalb der Institution ermöglicht dynamische Lernfelder, in denen sich die Klientel in Interaktion mit den Mitarbeitenden weiterentwickeln und Verhaltensalternativen erlernen kann. (PsycINFO Database Record (c) 2017 APA, all rights reserved)

  • 2016

  • Balashov, Talgat T.; Tolegen, Mukhtar A.; Seriev, Bolat A.; Akhatov, Ualikhan A.; Taubayev, Bauerzhan R. (2016): Social and Legal Aspects of the Educational Support of Adolescents with Deviant Behavior. In: International Journal of Environmental and Science Education 11 (11), S. 4768-4781. Online verfügbar unter http://files.eric.ed.gov/fulltext/EJ1114877.pdf

     

    Abstract: The purpose of the study is to consider the problem of the organization of working with adolescents with deviant behavior through the development and implementation of their psychological and pedagogical support based on student-centered and system approaches. Holistic application of components of psychological and pedagogical support (diagnostic, developmental and correctional) we consider as an open system that interacts with the social environment. The authors determine that modern models of deviant behavior correlation ought to focus on creating the conditions that allow the child to build their own system of relations with the world, other people, himself and independently to overcome difficulties; moreover, they should include reflexive and analytical approach to the process and the result of psychological and pedagogical support. Experienced and experimental work on the implementation of psychological and pedagogical support of adolescents with deviant behavior in secondary school allowed us to make a conclusion about the effectiveness of using a specially designed program of psychological and pedagogical support of adolescent with deviant behavior with a view to its correction. (PsycINFO Database Record (c) 2017 APA, all rights reserved)

  • 2012

  • Langeveld, Johannes H.; Gundersen, Knut K.; Svartdal, Frode (2012): Social competence as a mediating factor in reduction of behavioral problems. In: Scandinavian Journal of Educational Research 56 (4), S. 381-399. DOI: 10.1080/00313831.2011.594614

    DOI: https://doi.org/10.1080/00313831.2011.594614 

    Abstract: The main purpose of the present study was to explore how social competence reduces behavioral problems. Based on previous findings, we assume that increased social competence can be regarded as a mediating factor in reducing behavior problems. All participants (children and adolescents, n = 112) received an intervention intended to increase social competence: Aggression Replacement Training (ART). Social competence and problem behavior were assessed twice before the ART intervention and then twice afterwards. Both measures improved following the training period, but no changes occurred during the pre-training period. Further, behavioral problems continued to reduce notably in follow-up probes after the training period. More detailed analyses indicate that in youngsters, increased social competence (e.g., improved self-control and cooperation) mediates the effect of ART on behavioral problems, but important moderating factors (e.g., age, individual levels of social competence, and problem behavior) need to be taken into consideration. (PsycINFO Database Record (c) 2016 APA, all rights reserved)

  • 2007

  • Groenemeyer, Axel (2007): Gibt es eigentlich noch abweichendes Verhalten? Krisendiagnosen in Soziologie und Kriminologie. In: Kriminologisches Journal 39 (3), S. 162-184

    Abstract: Das Konzept "abweichendes Verhalten" scheint innerhalb der Soziologie und der Kriminologie seinen einstmals zentralen Stellenwert bei der Analyse gesellschaftlicher Entwicklungen und Regulation eingebüßt zu haben; an seine Stelle treten Begriffe wie "Risiko", "Risikoverhalten", "Problemverhalten" und "anti-social behavior". Ausgehend von der US-amerikanischen Debatte um den "Tod abweichenden Verhaltens" werden hier die zentralen Argumente und Entwicklungslinien des Konzepts der Devianz vorgestellt und die begrifflichen Neuschöpfungen einer kritischen Analyse unterzogen. Die grundlegende Hypothese ist dabei, dass Normativität und damit abweichendes Verhalten auch der Thematisierung von Risiko und Risikoverhalten zugrunde liegt. Zwar lassen sich neue Formen der gesellschaftlichen Regulation und der sozialen Ordnungsbildung feststellen, die aber als Institutionen des gesellschaftlichen Umgangs mit unerwünschtem oder störendem Verhalten durchaus in der Perspektive von Normativität und Devianz zu interpretieren sind. (Autorenreferat) zitiert von 16

  • 1993

  • Merkens, Luise (1993): Aggressivität im Kindes- und Jugendalter. Entstehung, Ausdrucksformen, Interventionen. 2. Aufl.. München [u.a.]: Reinhardt

    Abstract: Aggressivität stellt sich der Umgebung meist als erschreckendes zwischenmenschliches Beziehungsproblem dar. Die Reaktionen darauf sind Betroffenheit, Hilflosigkeit oder Gegenwehr. Häufig veranlasst aggressives Verhalten zum Rückzug. Ein Anliegen des Buches ist es, Aggressivität als Teil menschlicher Antriebsdynamik zu betrachten, deren Entstehen sich aus der Entwicklungsgeschichte eines Individuums verstehen lässt. Der dazu vorgestellte entwicklungsgeschichtliche Ansatz öffnet Zugänge zu vier unterschiedlichen Ausdrucksformen von Aggressivität. Daraus leiten sich unterschiedliche Interventionen ab, die alle das Ziel verfolgen, dem Individuum seine Antriebsdynamik zu erhalten und zu stärken, aber sein aggressives Verhalten in kooperative Umgangsformen umzuwandeln. - Inhalt: (1) Ausgewählte Hypothesen zur Entstehung von Aggressivität. (2) Ausdrucksformen der Aggressivität. (3) Fallbeispiele. (4) Entstehungsbedingungen konstruktiver Antriebsdynamik sowie defizitärer und destruktiver Aggressivität. (5) Auswirkungen gestörter und zerstörerischer Aggressionsdynamik. (6) Hilfen zur Sozialisierung der Aggressionsdynamik #422Regulierung von Fehlentwicklungen der Antriebsdynamik; Bewältigung von Autoaggressionen; Normalisierung defizitärer und destruktiver Aggressivität; Unterstützung konstruktiver Antriebsdynamik#423.

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