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  • 2007

  • Lichtenstein, Sarah; Gregory, Robin; Irwin, Julie (2007): What's bad is easy: Taboo values, affect, and cognition. In: Judgment and Decision Making 2 (3), S. 169-188

    Abstract: Some decision situations are so objectionable or repugnant that people refuse to make a choice. This paper seeks to better understand taboo responses, and to distinguish choices that are truly taboo from those that are merely difficult or confusing. Using 22 scenarios that describe potentially taboo issues, Experiment 1 explores reasons for disapproval of the scenarios. We measure a large number of possible reasons for disapproval and a variety of preference responses (including willingness to accept), in order to test for subtleties in taboo responses. We also test cognitive and affective responses to the scenarios. Experiment 2 further explores the interaction, found in Experiment 1, between affective and cognitive factors. Taken as a whole, our results show that people are able to indicate their disapproval consistently across a variety of preference elicitation methods, that their disapproval is better understood as an attitude measure than as an economic valuation (even when the measure is in monetary terms), and that taboo responses are driven primarily by affect. (PsycINFO Database Record (c) 2016 APA, all rights reserved)

  • 2004

  • Kraft, Hartmut (2004): Tabu. Magie und soziale Wirklichkeit. Zürich: Patmos

    Abstract: Unter Rückgriff auf Beispiele aus unterschiedlichen Lebensbereichen wird ein Überblick über das Thema Tabu gegeben. Dabei werden Tabus als Meidungsgebote definiert, bei deren Übertretung Ausschluss aus der Gemeinschaft droht. Die Unterwerfung unter bestehende Tabus wird ebenso angesprochen wie der Tabubruch und die Neubildung von Tabus. - Inhalt: (1) Zehn Thesen zum Tabu. (2) "Nigger" und "Judensau" - oder: Was ist Political Correctness? (3) Von der Magie bis zur sozialen Strategie - Eine Kulturgeschichte der Tabus und ihrer Definitionen. (4) Suche Niere, biete Geld! Tabus in der Transplantationsmedizin. (5) Vom Inzest- bis zum Nahrungstabu - Die verschiedenen Erscheinungsformen der Tabus. (6) Warum gilt der Untergang der Titanic als die größte Schiffskatastrophe? - Die Tabus der Vertriebenen des Zweiten Weltkriegs. (7) Hier irrte Freud aus gutem Grund - Jenseits von Totem und Tabu. (8) Das Inzest-Tabu - Ein gut gehütetes Familiengeheimnis. (9) Tabus sichern Identität! - Die Funktionen der Tabus. (10) Theo, "Attolf Hitler" und das Bildtabu. (11) "Du glaubst wohl, was Besseres zu sein" - oder: Die vielfältigen Methoden des Tabuisierens. (12) Holt uns der Tod - oder wir ihn: Totentanz oder Euthanasie? (13) Keine Hunde in Alangouan: Mana und Tabu. (14) Der 20. Juli 1944 - Widerstand und Tabu. (15) Es begann mit Adam und Eva: Tabubrüche ermöglichen Entwicklung. (16) Tabus und ihre Witze. (17) Warum wir uns heute einem Tabu unterwerfen, es brechen oder ein neues einrichten - Zusammenfassung und Ausblick.

    Keywords: Tabu
  • 1994

  • Ochsenbein, G.; Schärer, M. (1994): Tabus in sozialen Systemen. Entwurf einer Rahmentheorie. Bern: Universität, Psychologisches Institut (Forschungsberichte, Nr. 1994/4)

    Abstract: Überlegungen zur Entwicklung einer Theorie der Tabus in sozialen Systemen werden angestellt. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Erforschung der Tabus in der Gesellschaft und ihren Teilsystemen auf dem Hintergrund einer systemisch-handlungsorientierten Rahmentheorie erfolgen muss. Auf dieser Grundlage werden Annahmen über die Funktionen von Tabus in sozialen Systemen entwickelt. Tabus werden in erster Linie als soziale Repräsentationen vom Typ negativer Konventionen betrachtet, und die handlungsleitenden Funktionen werden besprochen. Außerdem wird eine Differenzierung der Schutzfunktion von Tabus in Abhängigkeit von Typen sozialer Systeme vorgenommen.

    Keywords: Sonstiges, Tabu
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