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  • 2018

  • Lenzen, Manuela (2018): Künstliche Intelligenz. Was sie kann & was uns erwartet. Originalausgabe. München: C.H. Beck

    Abstract: Künstliche Intelligenz (KI) steht für Maschinen, die können, was der Mensch kann: hören und sehen, sprechen, lernen, Probleme lösen. In manchem sind sie inzwischen nicht nur schneller, sondern auch besser als der Mensch. Wie funktionieren diese klugen Maschinen? Bedrohen sie uns, machen sie uns gar überflüssig? Die Journalistin und KI-Expertin Manuela Lenzen erklärt anschaulich, was Künstliche Intelligenz kann und was uns erwartet. Künstliche Intelligenz ist das neue Zauberwort des digitalen Kapitalismus. Intelligente Computersysteme stellen medizinische Diagnosen und geben Rechtsberatung. Sie managen den Aktienhandel und steuern bald unsere Autos. Sie malen, dichten, dolmetschen und komponieren. Immer klügere Roboter stehen an den Fließbändern, begrüßen uns im Hotel, führen uns durchs Museum oder braten Burger und schnipseln den Salat dazu. Doch neben die Utopie einer schönen neuen intelligenten Technikwelt sind längst Schreckbilder getreten: von künstlichen Intelligenzen, die uns auf Schritt und Tritt überwachen, die unsere Arbeitsplätze übernehmen und sich unserer Kontrolle entziehen. Manuela Lenzen zeigt, welche Hoffnungen und Befürchtungen realistisch sind und welche in die Science Fiction gehören. Sie beschreibt, wie ein gutes Leben mit der Künstlichen Intelligenz aussehen könnte – und dass wir von klugen Maschinen eine Menge über uns selbst lernen können.

  • 2002

  • Schär Moser, Marianne (2002): Chancen für die Chancengleichheit. Kursbuch zur Gleichstellung von Frau und Mann im Erwerbsleben. Zürich: Vdf Hochschulverlag

    Abstract: In einem Leitfaden für Kurse oder Referate zur Weiterbildung über die Chancengleichheit der Geschlechter im Arbeitsleben sind wesentliche Informationen zum Thema der Chancengleichheit von Frauen und Männern und diaktische Hinweise zusammengestellt. Die beiliegende CD-ROM enthält Arbeitsmaterialien zu Arbeitsblättern, Folien und Anleitungen zu Rollenspielen. - (A) Chancengleichheit von Frau und Mann im Erwerbsleben: Hintergründe und Themenbereiche. (1) Warum Gleichstellung? (2) Stand der Gleichstellung. (3) Frauen in der Industrie. (4) Rechtliche Rahmenbedingungen in der Schweiz. (5) Gleichbehandlung ist nicht Chancengleichheit! (6) Frauen und Männer arbeiten in getrennten Welten. (7) Frauenmangel in der Chefetage. (8) Lohngleichheit von Frau und Mann. (9) Chancengleichheit in der beruflichen Weiterbildung. (10) Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. (11) Frauenleben zwischen Familie und Beruf. (12) Arbeitszeit und Chancengleichheit. (13) Veränderungen in den Köpfen. - (B) Chancengleichheit als Weiterbildungsthema: Methodisch-didaktische Überlegungen. (14) Das Menschenbild in der Bildungsarbeit. (15) Das Kursresultat: Eine Mobile im (Un-)gleichgewicht. (16) Ziele, Inhalte, Rollen und Methoden. (17) Kursaufbau: Das "Sandwich"-Prinzip. (18) Kursabschluss und Kursauswertung. (19) Checkliste. (20) Nutzung der CD-ROM.

  • 2001

  • Drew, Paul (2001): Talk at work. Interaction in institutional settings. Transferred to digital printing. Cambridge: Cambridge University Press (Studies in interactional sociolinguistics)

    Abstract: Talk at Work is a major collection of studies of language and interaction in a wide variety of institutional and workplace settings, including doctor-patient consultations, legal hearings, mass media, job interviews, visits by health visitors, psychiatric interviews, and calls to emergency services. A theoretical overview of the distinctive contribution made by conversation analysis to our understanding of talk in institutional contexts is followed by reports of the contributors' original empirical research.

  • 1998

  • Richter, Peter; Hacker, Winfried (1998): Belastung und Beanspruchung. Streß, Ermüdung und Burnout im Arbeitsleben. Heidelberg: Asanger

    Abstract: Europäische Bestrebungen, den Arbeitsschutz auf psychische Belastungen und Beanspruchungen zu erweitern, machen die besondere Aktualität dieses Lehrbuchs aus. Es wendet sich nicht nur an Studierende, sondern insbesondere auch an Technische Aufsichtspersonen und Fachkräfte für Arbeitssicherheit in der Weiterbildung. Aus dem Inhalt: • Psychische Beanspruchung als Kriterium der psychologischen Arbeitsbewertung • Stressoren und Ressourcen • Differentialdiagnostik psychischer Fehlbeanspruchungen • Psychische Ermüdung • Monotoniezustand • Streß und Burnout – spezifische Folgen dialogischer Arbeit • Methoden der Anforderungs-Beanspruchungsanalyse unter Feldbedingungen • Methodisches Vorgehen der Beanspruchungsuntersuchung

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