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2012
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(2012): Sprachliche Höflichkeit in computervermittelter Kommunikation. Zugl.: Salzburg, Univ., Diss., 2010 [erm.]. Tübingen: Stauffenburg-Verl. (Stauffenburg Linguistik)Keywords: Chatten, Computational linguistics, Computerunterstützte Kommunikation, computervermittelte Kommunikation, Conversation analysis, Data processing, Deutsch, deutsche Community, Favoriten, Französisch, French language, German language, Hochschulschrift, Höflichkeit, Höflichkeitsforschung, Informations- & Kommunikationstechnik, Konversationsanalyse, Linguistik, Mensch-Technik-Relationen (MTR), Online chat groups, Politeness (Linguistics), Realtechnik, Social aspects, social interaction, Soziale Angemessenheit, Sprache, Technik, Technikbezug, Technological innovations, Überblick, Volltreffer
2011
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(2011): Aufforderung im Französischen. Ein Beitrag zur Geschichte sprachlicher Höflichkeit. Berlin u.a.: De Gruyter (Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie). Online verfügbar unter http://www.reference-global.com/isbn/978-3-11-023558-6
Abstract: Historische Aufforderungshandlungen sind gute Quellen für die Erforschung der Höflichkeitsstrategien früherer Epochen. Die Arbeit untersucht an Hand eines Korpus fiktionaler und non-fiktionaler französischer Texte zunächst die Häufigkeit verschiedener Formulierungstypen für unterschiedliche Arten von Aufforderungen, z.B. Bitten, Befehlen, Vor- und Ratschlägen. Neben den unmittelbaren Versprachlichungsstrategien (z.B. der direkten Aufforderung im Imperativ ferme la porte, der konventionell-indirekten Umschreibung pourrais-tu fermer la porte und anderen) wird auch deren Einbettung in das sprachliche Umfeld berücksichtigt, z.B. die Verwendung von Adverbien wie un peu oder vite sowie die Tatsache, dass Aufforderungen oft durch andere Sprechakte, wie etwa Entschuldigungen, Schmeicheleien, aber auch Drohungen usw., unterstützt werden. Aus den Veränderungen der Frequenzverhältnisse im Lauf der Sprachgeschichte ergeben sich Hinweise auf ein Vorherrschen der positive politeness (nach Brown/Levinson 1987) im Mittelalter und eine graduelle Verdrängung durch verschiedene Mittel der negative politeness seit Beginn der frühen Neuzeit. Dieses Phänomen kann durch allgemeine geistesgeschichtliche Entwicklungen erklärt werden.
2003
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(2003): Konzeptframes und Relationen. Extraktion, Annotation und Analyse französischer Corpora aus dem World Wide Web. Zugl.: Hamburg, Univ., Diss., 2003. Berlin: Akad. Verl.-Ges. Aka (Dissertationen zur künstlichen Intelligenz)
Abstract: "Konzeptframes und Relationen" untersucht den Zusammenhang zwischen Wissen, Wissensrepräsentation und sprachlichen Corpora am Beispiel der Extraktion von französischen Textabschnitten aus dem Web. Interpretationen der Corpora werden in aussagekräftigen und allgemeinen linguistischen Strukturen angeordnet: den Konzeptframes. Die automatische Erhebung von semantischen Umgebungen von Lexemen aus dem Netz rückt die Linguistik näher heran an die Empirie und weiter weg von der Beispiele-Linguistik; durch die systematische Anordnung und Auswertung des Weltwissens erfährt der Terminus eine überzeugende Integration in die lexikalische Semantik. Vorgestellt werden die automatischen Extraktionsmethoden, das computerunterstützte Annotationsverfahren mit Hilfe einer linguistisch motivierten Ontologie und die Auswertungen der Ergebnisse. Letztere betreffen u. a. den Ausbau der verwendeten Ontologie, die Aufstellung von Mustern des sprachlichen Ausdrucks von Relationen in Corpora, die Entwicklung und Interpretation intrakonzeptueller Strukturen und die Umwandlung der gesammelten Wissensbestände in ein Format für das Semantic Web. Darüber hinaus gibt die Arbeit einen Überblick über weitere Arbeiten auf den relevanten Gebieten
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