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  • 2018

  • Barchard, Kimberly A.; Picker, Caleb J. (2018): Computer scoring of emotional awareness in a nonclinical population of young adults. In: Journal of Personality Assessment 100 (1), S. 107-115. DOI: 10.1080/00223891.2017.1282866

    DOI: https://doi.org/10.1080/00223891.2017.1282866 

    Abstract: The Levels of Emotional Awareness Scale (LEAS; Lane, Quinlan, Schwartz, Walker, & Zeitlin, 1990) is an open-ended measure of the ability to describe emotional reactions. Scoring the LEAS by hand is complex and time consuming (Barchard, Bajgar, Leaf, & Lane, 2010). Therefore, Program for Open-Ended Scoring (POES; Leaf & Barchard, 2010) was designed to score the LEAS quickly and easily. Using 268 undergraduates, this article compares traditional LEAS hand scoring to 6 POES methods, 2 of which are holistic methods that have never before been examined. Based on split-half reliability, correlations with measures of emotional and social intelligence, and partial correlations once response length and vocabulary were partialed out, we recommend 3 of the POES methods when testing nonclinical samples of young adults. Because POES scoring is fast and efficient, it allows more researchers and clinicians to use the LEAS, thus moving away from self-report measures of emotional awareness. (PsycINFO Database Record (c) 2018 APA, all rights reserved)

  • 2015

  • Baumgarten, Melanie (2015): Soziales Verständnis. Theoretische Grundlagen, Konstruktion und Validierung zweier Testaufgaben zum Kernkonstrukt der sozialen Intelligenz. punkt um FILM, Magdeburg.

    Abstract: Zwei multimediabasierte Testaufgaben zur Messung von sozialem Verständnis im Rahmen des integrativen Modells der sozialen Intelligenz von S. Weis und H.-M. Süß werden entwickelt und ihre Konstrukt- und Kriteriumsvalidität wird überprüft. Zudem wurde die Abhängigkeit der Befunde von den angewandten Scoring-Methoden betrachtet. Insgesamt wurden drei Studien durchgeführt. Im Fokus der ersten Untersuchung (N = 155) standen die psychometrischen Eigenschaften der beiden neukonstruierten Szenarien "Katrin" und "Daniel", ihre faktoranalytische Passung in den Untertest zum sozialen Verständnis des "Magdeburger Test zur Sozialen Intelligenz" (MTSI) sowie die Einbettung in das Netzwerk anderer Konstrukte. Auf der Grundlage einer Itemanalyse der Daten der ersten Studie wurden schwache Items aus den beiden Szenarien entfernt. Die psychometrischen Eigenschaften der gekürzten Versionen wurden in der zweiten Studie (N = 103) ermittelt. Zudem wurde untersucht, ob Selbstberichtsverfahren geeignet sind, soziales Verständnis akkurat zu erfassen und ob die Variable Geschlecht die Genauigkeit der Selbsteinschätzung moderiert. Hierzu wurde ein Selbstberichtsfragebogen zum sozialen Verständnis (SSV) entwickelt, der eng an die Anforderungen der Testaufgaben zum sozialen Verständnis des MTSI angelehnt wurde. Das Selbstberichtsinventar SSV wurde zusammen mit weiteren Selbstberichtsfragebogen vor der Bearbeitung der Szenarien vorgegeben. Nach der Bearbeitung der Neukonstruktionen wurden die Probanden gebeten, den SSV erneut zu beantworten. Aufgrund der Selbsterfahrung im Leistungstest sollte die Einschätzung der eigenen sozialen Fähigkeiten realistischer werden, sodass systematische Zusammenhänge zwischen den Szenarien und dem Selbstberichtsfragebogen zum sozialen Verständnis erwartet wurden. Ziel der dritten Untersuchung (N = 43) war eine erste Kriteriumsvalidierung der neuen Testaufgaben. Für die neuen Testaufgaben zum sozialen Verständnis des MTSI konnten gute psychometrische Eigenschaften und erste Hinweise auf Konstruktvalidität aufgezeigt werden. Zudem unterstützen die durchgeführten Untersuchungen die präferierte Verwendung von "Target Scoring" im Vergleich zu "Group Consensus Scoring".

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