Alle Publikationen

  • Erweiterte Suche öffnen

Treffer: 3
  • <<
  • 1
  • 2015

  • Busch-Heizmann, Anne; Bröckel, Miriam (2015): Die Auswirkungen geschlechts(un)typischer Berufstätigkeiten auf die Aufteilung der Hausarbeit in Partnerschaften. In: KOLNER ZEITSCHRIFT FUR SOZIOLOGIE UND SOZIALPSYCHOLOGIE 67 (3), S. 475-507. DOI: 10.1007/s11577-015-0334-5

    DOI: https://doi.org/10.1007/s11577-015-0334-5 

    Abstract: This article examines the role occupational sex segregation of both partners' jobs plays for the division of domestic labour in German dual-earner couples. To explain this relationship we contrast resource-based arguments and theories of gender role socialization with arguments from processes of 'Doing Gender' and the compensation hypothesis. Analyses with data from the German Socio-Economic Panel (1993-2011) suggest that women compensate a deviance from traditional gender roles by taking over more typically 'feminine tasks' (such as washing, cooking, cleaning), whereas men seem to compensate this deviance by doing more typically 'masculine tasks' (such as house repairs). In general, latter tasks are performed most seldom if a person works in a gender-balanced occupation. Apparently, deviance from traditional gender roles in context of the labour market is relevant for women as well as for men. This deviance is compensated mainly by household tasks that are traditionally ascribed to their gender. (PsycINFO Database Record (c) 2016 APA, all rights reserved) zitiert von 4

  • 2013

  • Krüger, Christa (2013): Familie und Gender. In: unsere jugend 65 (7+8), S. 324-331. DOI: 10.2378/uj2013.art30d

    Abstract: Thema der Studie sind Arbeitsteilungsmuster in modernen Familien. In den letzten 20 Jahren hat die strikte Trennung der Geschlechter in der Familie an Bedeutung verloren: Nicht mehr die fürsorgliche Vollzeitmutter und der erwerbstätige Wochenendvater gelten als Leitbild, sondern eine gleichberechtigte, moderne Elternschaft mit egalitären Verwirklichungschancen in Familie und Beruf. Anhand empirischer Ergebnisse wird auf folgende Fragen eingegangen: (1) Wie sind die familiären Lasten heute verteilt, (2) welche Probleme bestehen in der Arbeitsteilung der Paare und (3) welche Lösungsstrategien können zur Annäherung zwischen Leitbild und Wirklichkeit führen? zitiert von 1

  • 1998

  • Becker Schmidt, Regina (1998): Relationalitat zwischen den Geschlechtern, Konnexionen im Geschlechterverhaltnis. In: Zeitschrift fur Frauenforschung 16 (3), S. 5-21

    Abstract: Ausgehend von der Feststellung, dass der Begriff des Geschlecherverhaltnisses zwar ein zentraler Terminus in der feministischen Theorie sowie in der Frauen- und Genderforschung ist, dass er dort aber nicht angemessen definiert ist, werden Uberlegungen zur genaueren begrifflichen Fassung von "Geschlechterverhaltnissen" angestellt. Eingegangen wird in diesem Zusammenhang auf die folgenden Punkte: (1) Unterscheidung der Begriffe "Relation", "Konnexion" und "Nexus", (2) der Begriff der Geschlechterordnungen, (3) der Begriff der Geschlechterbeziehung, (4) familiale geschlechtliche Arbeitsteilung und Paarbeziehung, (5) geschlechtliche Segregation in der Erwerbssphare, (6) die Verknotung bereichsspezifischer Genderbeziehungen und -ordnungen im Geschlechterverhaltnis, (7) der Zusammenhang von Geschlecht und Gesellschaft. zitiert von 49

  • <<
  • 1