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2004
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(2004): A conceptual review of decision making in social dilemmas. Applying a logic of appropriateness. In: Personality and social psychology review: An official journal of the Society for Personality and Social Psychology, Inc 8 (3), S. 281-307. DOI: 10.1207/s15327957pspr0803_4
DOI: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15454350 Abstract: Despite decades of experimental social dilemma research, "theoretical integration has proven elusive" (Smithson & Foddy, 1999, p. 14). To advance a theory of decision making in social dilemmas, this article provides a conceptual review of the literature that applies a "logic of appropriateness" (March, 1994) framework. The appropriateness framework suggests that people making decisions ask themselves (explicitly or implicitly), "What does a person like me do in a situation like this? " This question identifies 3 significant factors: recognition and classification of the kind of situation encountered, the identity of the individual making the decision, and the application of rules or heuristics in guiding behavioral choice. In contrast with dominant rational choice models, the appropriateness framework proposed accommodates the inherently social nature of social dilemmas, and the role of rule and heuristic based processing. Implications for the interpretation of past findings and the direction of future research are discussed.
Keywords: Angemessenheit, Aufgabenstruktur, Communication, Decision Making, Disziplin, entscheiden, Entscheidungsstruktur, Favoriten, Female, frames, Gender, Group Processes, Gruppendynamik, Gruppengröße, Humans, Identität, Identität der Akteure, Kommunikation, Logic, Logic of Appropriateness, Logik, Macht und Status, Male, Modelle/Theorien, Observablen/Kriterien für sozial angemessenes Verhalten und dessen Bewertung, Payoff Struktur, Persönliche Geschichte, Persönlichkeit, Protocol of Play, Psychologie, Regelwerke, Respnse Options, Sex Factors, Situationsdefinition, Situationsfaktoren, Social Behavior, Social Identification, Soziale Angemessenheit, Soziale Motive, Soziale Struktur, Subjektive Definition der Entscheidungssituation, Überblick, Unsicherheit, Ursachen, Voraussetzungen für sozial angemessenes Verhalten, Wahrnehmungsfaktoren 1980
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(1980): Privatheit als Problem und Gegenstand der Psychologie. Bern: Huber
1979
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(1979): Zusammenhänge zwischen dem Konstrukt der sozialen Intelligenz, Meinungskonformität und Rollenwahrnehmung in Gruppen. Ein Beitrag zum Konstruktproblem der sozialen Intelligenz.
Abstract: Probleme der Erfassung des Konstrukts "Soziale Intelligenz", insbesondere mit Hilfe der "Six Factor Tests of Social Intelligence" (SFTSI) von O'Sullivan und Guilford, werden diskutiert. Aufgrund einer Analyse vorliegender Befunde wird die Annahme vertreten, dass die diesem Test zugrundeliegende Definition sozialer Intelligenz und die Art der Operationalisierung keine validen Ergebnisse erwarten lassen. Dazu wurde mit 220 Schülern aus elften Klassen von Gymnasien eine empirische Untersuchung durchgeführt. Ihnen wurden vier der sechs Tests der SFTSI ("Missing Cartoons", "Expression Grouping", "Cartoon Prediction", "Social Translation") vorgelegt, und zwar zusammen mit dem "Leistungsprüfsystem" (LPS), das verbale Intelligenz erfasst, einem soziometrischen Fragebogen zur Messung soziometrischer sozialer Intelligenz und soziometrischer Führerschaft sowie einem Meinungsfragebogen, um verschiedene Aspekte der Meinungskonformität (Kenntnis der Bevölkerungsnorm und der Klassennorm) zu erfassen. Unter anderem zeigten sich folgende Ergebnisse: (1) Die drei SFTSI-Tests, die als Reizvorlagen Cartoons benutzten, wiesen korrelativ und faktorenanalytisch starke Zusammenhänge auf, die als gemeinsame Methodenvarianz interpretiert werden; dieselben Tests zeigten keine konvergente Validität zu den "Social Translations" und der soziometrischen sozialen Intelligenz. (2) Die vier SFTSI-Tests zeigten sich zwar dimensional, nicht aber korrelativ unabhängig von den einzelnen Tests des LPS; die geforderte diskriminative Validität gegenüber der verbalen Intelligenz bestätigte sich somit nicht. (3) Soziometrische Führerschaft wies lediglich zur soziometrischen sozialen Intelligenz, aber zu keinem der Tests des SFTSI eine bedeutsame Beziehung auf. Als Schlussfolgerung aus den Ergebnissen werden die dem Konstrukt zugrundeliegenden kognitiven Verarbeitungsprozesse zu bestimmen und in einem handlungstheoretisch orientierten Modell zu verknüpfen versucht. Soziale Intelligenz wird hierbei nicht als "trait" verstanden, sondern als Handlungsweise in einer bestimmten, realen oder vorgestellten Situation. Konsequenzen dieser Auffassung für die Erfassung sozialer Intelligenz werden diskutiert.
Keywords: cognitive & action theoretic model, Conformity (Personality), Intelligence, Intelligenz, Kognitionswissenschaften, Konformität, Personality, Persönlichkeit, Role Perception, Rollenwahrnehmung, Social intelligence, Social Perception, Social Perception & Cognition, Social Skills, Sociometric Tests, Soziale Fertigkeiten, Soziale Intelligenz, Soziale Wahrnehmung, Soziale Wahrnehmung und soziale Kognition, Soziometrische Tests, Test Validity, Tests & Testing, Tests und Testen, Testvalidität, theoretic problems of the social intelligence construct, validation of the "Six Factor Tests of Social Intelligence"
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