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2016
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(2016): Moral emotions in social interactions. Kumulative Dissertation. Technische Universität Chemnitz, Chemnitz. Technische Universität Chemnitz, Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften, pp. 219. 2016.. Online verfügbar unter http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:ch1-qucosa-205153.
Abstract: In the five contributions of this cumulative dissertation moral emotions in social interactions are investigated. - (1) Korner, A., Tscharaktschiew, N., Schulz, K., Schindler, R., & Rudolph, U. (2016, submitted). The everyday moral judge - Autobiographical recollections of moral emotions. (2) Korner, A., Schossow, F., & Rudolph, U. (2016, submitted). Emotional disapproval - Cognitive and social determinants of anger, indignation, and contempt. (3) Schindler, R., Korner, A., Bauer, S., Hadji, S., & Rudolph, U. (2015). Causes and consequences of schadenfreude and sympathy: A developmental analysis. PLOS ONE, 10 (10), e0137669. DOI: 10.1371/journal.pone.0137669. (4) Korner, A., Schindler, R., & Hahnemann, T. (in press). How moral emotions affect the probability of relapse. In P. A. Granhag (Ed.), Psychology and law in Europe: When West meets East. New York: CRC Press. (5) Korner, A., & Hommel, B. (2016, submitted). Psychopathy and spatial abilities - Reduced navigation-performance as a result of structural brain changes?
2015
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(2015): Soziales Verständnis. Theoretische Grundlagen, Konstruktion und Validierung zweier Testaufgaben zum Kernkonstrukt der sozialen Intelligenz. punkt um FILM, Magdeburg.
Abstract: Zwei multimediabasierte Testaufgaben zur Messung von sozialem Verständnis im Rahmen des integrativen Modells der sozialen Intelligenz von S. Weis und H.-M. Süß werden entwickelt und ihre Konstrukt- und Kriteriumsvalidität wird überprüft. Zudem wurde die Abhängigkeit der Befunde von den angewandten Scoring-Methoden betrachtet. Insgesamt wurden drei Studien durchgeführt. Im Fokus der ersten Untersuchung (N = 155) standen die psychometrischen Eigenschaften der beiden neukonstruierten Szenarien "Katrin" und "Daniel", ihre faktoranalytische Passung in den Untertest zum sozialen Verständnis des "Magdeburger Test zur Sozialen Intelligenz" (MTSI) sowie die Einbettung in das Netzwerk anderer Konstrukte. Auf der Grundlage einer Itemanalyse der Daten der ersten Studie wurden schwache Items aus den beiden Szenarien entfernt. Die psychometrischen Eigenschaften der gekürzten Versionen wurden in der zweiten Studie (N = 103) ermittelt. Zudem wurde untersucht, ob Selbstberichtsverfahren geeignet sind, soziales Verständnis akkurat zu erfassen und ob die Variable Geschlecht die Genauigkeit der Selbsteinschätzung moderiert. Hierzu wurde ein Selbstberichtsfragebogen zum sozialen Verständnis (SSV) entwickelt, der eng an die Anforderungen der Testaufgaben zum sozialen Verständnis des MTSI angelehnt wurde. Das Selbstberichtsinventar SSV wurde zusammen mit weiteren Selbstberichtsfragebogen vor der Bearbeitung der Szenarien vorgegeben. Nach der Bearbeitung der Neukonstruktionen wurden die Probanden gebeten, den SSV erneut zu beantworten. Aufgrund der Selbsterfahrung im Leistungstest sollte die Einschätzung der eigenen sozialen Fähigkeiten realistischer werden, sodass systematische Zusammenhänge zwischen den Szenarien und dem Selbstberichtsfragebogen zum sozialen Verständnis erwartet wurden. Ziel der dritten Untersuchung (N = 43) war eine erste Kriteriumsvalidierung der neuen Testaufgaben. Für die neuen Testaufgaben zum sozialen Verständnis des MTSI konnten gute psychometrische Eigenschaften und erste Hinweise auf Konstruktvalidität aufgezeigt werden. Zudem unterstützen die durchgeführten Untersuchungen die präferierte Verwendung von "Target Scoring" im Vergleich zu "Group Consensus Scoring".
Keywords: Empathie, Empathy, Humanwissenschaften, Intelligence, Intelligenz, Personality Scales & Inventories, Personality Traits & Processes, Persönlichkeitseigenschaften und Persönlichkeitsprozesse, Persönlichkeitstests, Role Taking, Rollenübernahme, Scoring (Testing), Social Perception, Soziale Intelligenz, Soziale Wahrnehmung, Test Validity, Testvalidität, Testwertvergabe, theory of mind
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