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  • 2019

  • Hung, Lillian; Liu, Cindy; Woldum, Evan; Au-Yeung, Andy; Berndt, Annette; Wallsworth, Christine; Horne, Neil; Gregorio, Mario; Mann, Jim; Chaudhury, Habib (2019): The benefits of and barriers to using a social robot PARO in care settings: a scoping review. In: BMC geriatrics 19 (1). DOI: 10.1186/s12877-019-1244-6

    DOI: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31443636 

    Abstract: BACKGROUND Given the complexity of providing dementia care in hospitals, integrating technology into practice is a high challenge and an important opportunity. Although there are a growing demand and interest in using social robots in a variety of care settings to support dementia care, little is known about the impacts of the robotics and their application in care settings, i.e., what worked, in which situations, and how. METHODS Scientific databases and Google Scholar were searched to identify publications published since 2000. The inclusion criteria consisted of older people with dementia, care setting, and social robot PARO. RESULTS A total of 29 papers were included in the review. Content analysis identified 3 key benefits of and 3 barriers to the use of PARO. Main benefits include: reducing negative emotion and behavioral symptoms, improving social engagement, and promoting positive mood and quality of care experience. Key barriers are: cost and workload, infection concerns, and stigma and ethical issues. This review reveals 3 research gaps: (a) the users' needs and experiences remain unexplored, (b) few studies investigate the process of how to use the robot effectively to meet clinical needs, and (c) theory should be used to guide implementation. CONCLUSIONS Most interventions conducted have been primarily researcher-focused. Future research should pay more attention to the clinical needs of the patient population and develop strategies to overcome barriers to the adoption of PARO in order to maximize patient benefits.

  • 2000

  • Peters, Helge (2000): Helfen, Strafen, Überwachen. Begriff und Praxis sozialer Kontrolle. In: Gruppe. Interaktion. Organisation. Zeitschrift für Angewandte Organisationspsychologie (GIO) 31 (1), S. 31-41. DOI: 10.1007/s11612-000-0003-6

    DOI: https://doi.org/10.1007/s11612-000-0003-6 

    Abstract: Gegenwärtig sind Tendenzen zur Vorverlagerung sozialer Kontrolle und zur Delegation sozialer Kontrolle „nach unten“ zu erkennen. Bei der Vorverlagerungstendenz ist eine „Kriminalisierungsvariante“ von einer „Hilfevariante“ zu unterscheiden. Die Kriminalisierungsvariante entspricht verbreiteten Dispositionen der Bevölkerung und steht im Einklang mit Herrschaftsinteressen. Die Hilfevariante entspricht modernen Anforderungen an Individuen, entscheiden zu können. Die Fähigkeit, diesen Anforderungen genügen zu können, und die mit ihnen verbundene Delegation sozialer Kontrolle nach unten begründen jedoch keine individuelle Autonomie. zitiert von 5

  • 1996

  • Miegel, Meinhard (1996): Am Ende der Gesellschaft. Zerstort uns unsere individualistische Kultur?. In: Universitas 51 (12), S. 1188-1201

    Abstract: Der fur moderne westliche Gesellschaften charakteristische Individualismus, der das Ergebnis eines langen historischen Prozesses ist, wird in seiner Bedeutung fur Kultur und Gesellschaft erortert. Nach einleitenden Anmerkungen zur Entwicklung des Individualismus werden seine Auswirkungen in den verschiedensten gesellschaftlichen Teilbereichen, etwa Wohnen, Verkehr, Konsum, Freizeit, Familie und Familienplanung, Recht und Politik erlautert. Es wird deutlich gemacht, dass die individualistische Gesellschaft gegenwartig vor tiefgreifenden Veranderungen steht, die vor allem aus ihrer Uberalterung resultieren. Diese Veranderungen, die als existentielle Krise der Gesellschaft bezeichnet werden, bedrohen die ethische und kulturelle Identitat der Gesellschaft. Eine Entwicklung hin zu einer gemeinschaftsorientierten und damit biologisch stabileren Gesellschaft wird fur unumganglich gehalten.

  • 1994

  • Lakaschus, Carmen (1994): Auf dem Wege zur Interaktions-Gesellschaft. In: Marketing Journal 27 (1), S. 8-15

    Abstract: Tendenzen im Dienstleistungsmarketing werden erörtert. Dienstleistung wird als immaterielles Leistungsbündel verstanden, das jedem modernen Produkt anhaftet. Dabei wird der Interaktionsaspekt betont: Sender und Empfänger der Dienstleistung agieren und reagieren in einem Prozess gegenseitiger Beeinflussung. Mängel in der Dienstleistung bewirken deren Nichtzustandekommen. Vor dem Hintergrund des Megatrends zu mehr Individualismus in einer flexiblen, multioptionalen Gesellschaft wird ethisches Verhalten als eine Folge freier Entscheidungen angesehen. Strukturen, die auf Interaktion beruhen, und entsprechende neue Führungsstile werden im gesamten wirtschaftlichen Raum beobachtet. Ein effektiver Dienst am Kunden erfordert Motivation und eine Antenne für die Resonanz, die die Leistung beim Kunden findet. Die Entwicklung sozialer Intelligenz wird verlangt, Interaktionskompetenz wird dabei als erlernbar betrachtet. Als Bausteine dazu werden die Einstellung auf den Menschen als Partner in der Gesellschaft, das Verstehen seiner Anliegen und eine offene, unbelastete eigene Einstellung zum "Dienst" in höchster qualitativer Ausführung genannt.

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