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2016
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(2016): Desperately Seeking Support. In: Social Psychological and Personality Science 8 (2), S. 229-238. DOI: 10.1177/1948550616671402
Abstract: Much is unknown about adult attachment style formation. We investigate whether negative reinforcement schedules promote hallmark features of secure and anxious attachment styles in a shock threat support-seeking paradigm. Participants ostensibly asked for help from another participant seated in another room. Each time a shock threat signal appeared they were to press a button to indicate their need for help. The supporter could then stop the imminent shock. The reliability of the supporters was varied such that some supporters were consistent (continuous reinforcement) whereas others were inconsistent (variable ratio reinforcement). Results indicated that inconsistently responsive others, reinforcing on a variable ratio schedule, led to heightened approach-related attentional biases toward the supporter, measured by event-related potentials, increased positive attachment associations with the supporter, implicitly measured via a lexical decision task, and more negative explicit evaluations of the supporter. (PsycINFO Database Record (c) 2017 APA, all rights reserved) zitiert von 3
2007
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(2007) : Die Entwicklung von Moral - Ursachen und Gründe : Eine Zwischenbilanz In: Hopf, Christel: Frühe Bindungen und moralische Entwicklung: Aktuelle Befunde zu psychischen und sozialen Bedingungen moralischer Eigenständigkeit: Weinheim [u.a.]: Juventa-Verl. (Materialien), S. 245-272
Abstract: Theorien und Befunde zum Zusammenhang von Bindung und Moral werden zusammenfassend bilanziert. Zunächst wird die Plausibilität der Annahmen eines Zusammenhangs von Bindung und Moral begründet: Selbstbindung an Moral setzt eine in frühen Beziehungen erworbene Fähigkeit zur Bindung überhaupt voraus. Dann werden immanente Probleme aufgezeigt: Das Interesse an Hypothesenbestätigung führe zur Vernachlässigung von Alternativererklärungen oder zu immunisierenden Begriffserweiterungen; die verwendeten Definitionen von Moral seien häufig verkürzt; weder sei L. Kohlbergs Theorie universell noch gäbe es eine überkulturell konsensfähige Kernmoral. Es wird ein Fazit gezogen: Im evolutionären Bezugsrahmen der Bindungstheorie ist auch Moral rein funktionalistisch - als "umweltreaktiv zweckmäßige Überlebensstrategie" - zu definieren; allein aus dieser Perspektive ist der Zusammenhang zwischen früh prägenden Erfahrungen und späterem "moralischen" Verhalten empirisch überprüfbar. zitiert von: 11
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(2007) : Frühe Bindungen und moralische Entwicklung : Aktuelle Befunde zu psychischen und sozialen Bedingungen moralischer Eigenständigkeit In: Hopf, Christel: Frühe Bindungen und moralische Entwicklung: Aktuelle Befunde zu psychischen und sozialen Bedingungen moralischer Eigenständigkeit: Weinheim [u.a.]: Juventa-Verl. (Materialien)
Abstract: Die Bundungsforschung und die an L. Kohlberg orientierte Moralentwicklungsforschung verbindend wird der Frage nach den sozialen und psychischen Bedingungen moralischer Entwicklung und moralischen Handelns nachgegangen. Dabei stehen unterschiedliche Aspekte moralisch relevanten Handelns im Mittelpunkt: Gewaltausübung und Gesetzesübertretung, Empathie und Sensibilität für die Bedürfnisse Nahestehender, die Befolgung moralischer Kernnormen in Interessenkonflikten, der persönliche Einsatz im Kampf um gerechtere gesellschaftliche Verhältnisse. - Inhalt: (1) C. Hopf und G. Nummer-Winkler: Frühe emotionale Beziehungen, Bindung und moralische Entwicklung. Einleitende Überlegungen zum Forschungsstand und zu aktuellen Kontroversen. (2) S. Hauser: Gewissensentwicklung in neueren psychoanalytischen Beiträgen. (3) G. Gloger-Tippelt: Bindung und Sozialverhalten in der mittleren Kindheit. (4) U. Ziegenhain und Mitarbeiter: "Moralferne Kinder und Jugendliche" - Fallanalyse eines jugendlichen Straftäters. (5) M. Keller, T. Malti und D. Dravenau: Bindung, Sozialisation und die Entwicklung sozio-moralischen Denkens von der Kindheit bis zum Jugendalter: Befunde einer Längsschnittuntersuchung. (6) K. E. Grossmann und K. Grossmann: Die Entwicklung zwischenmenschlicher Moral in Bindungsbeziehungen. (7) G. Nunner-Winkler: Frühe emotionale Bindungen und Selbstbindung an Moral. (8) A. Blasi: "Amicus Plato sed magis amica veritas": Bindung bei "moralischen Revolutionären". (9) W. Greve: Die Entwicklung von Moral - Ursachen und Gründe. zitiert von: 9
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(2007): Familiale Kontexte und sozial-emotionale Entwicklung. In: KINDHEIT UND ENTWICKLUNG 16 (4), S. 199-208. DOI: 10.1026/0942-5403.16.4.199
Abstract: The various behavioral domains of childhood social development and the most prominent domains in the socialization process are summarized, i.e., significant characteristics of immediate family members, social and societal environment, attachment behavior, parenting behavior, and couple relationship qualities. For each domain, a short state-of-the-art overview is provided, and significant relationships with the social development of children are described. It is concluded that a description of possible developmental processes calls for multivariate longitudinal studies modeling the interplay of the various domains over time, as well as the study of possible relationships or overlap between concepts in various domains, e.g., sensitivity in the domain of attachment and parenting behavior. (PsycINFO Database Record (c) 2016 APA, all rights reserved) zitiert von 89
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